Bombenhagel ohne Pause, Israel lehnt Waffenstillstand ab

23 10 2007

Einmal mehr hat Israel am Samstag deutlich gemacht, daß es für die Vereinten Nationen keinerlei Respekt hat.

Obwohl der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe, Jan Egeland, Israel und die Hizb Allah zu einem 72-stündigen Waffenstillstand aufgerufen hatte, um Frauen, Kinder, Verwundete und Ältere aus dem Kriegsgebiet bringen zu können, reagierte Israel ablehnend. Israel habe bereits einen Hilfskorridor in den Libanon eröffnet, so daß eine Waffenruhe nicht notwendig sei, so ein Sprecher der israelischen Regierung.

Tatsächlich sind unzählige Zivilisten durch die Kämpfe eingeschlossen und können nicht versorgt oder evakuiert werden – insbesondere, da das israelische Militär immer wieder auch auf Konvois von Flüchtlingen und Hilfsorganisationen feuert.

Angesichts des bisherigen militärischen Vorgehens Israels im Libanon, das eine völlige Ignoranz gegenüber Regelungen des Völkerrechts zum Schutz der Zivilbevölkerung bei Kriegssituationen offenbart hat, wäre die Akzeptanz eines Waffenstillstands seitens Israels allerdings auch mehr als überraschend zu nennen gewesen. Diese Haltung wurde nun durch durch die Ablehnung Egelands Aufrufs erneut bestätigt.

Während dies kaum noch verwundern kann, ist es doch bemerkenswert, wie schweigsam die internationale Staatengemeinschaft hierzu ist. Wäre es die Hizb Allah gewesen, die den Waffenstillstand ablehnt, so hätte dies ohne Zweifel zu einem lauten Aufschrei geführt, in dem der Hizb Allah deshalb terroristisches Verhalten vorgeworfen worden wäre. Hier zeigt sich auch erneut, daß die UN – vorrangig aufgrund des Vetorechts der USA – unfähig sind, deutliche und effektive Kritik an Israel zu üben.

Es scheint allerdings nur noch eine Frage der Zeit, bis ein anderes Land sich entschließt, „das Recht in die eigene Hand zu nehmen“. Dies würde – anders als Maßnahmen der Vereinten Nationen – allerdings in jedem Fall eine Ausweitung des Konflikts bedeuten. Da für ein solches Eingreifen vorrangig Syrien und damit indirekt der Iran in Betracht kommen läge dies letztlich allerdings im Interesse Israels und der USA, so daß bei genauerer Betrachtung durchaus ein möglicher Sinn in den fortdauernden Provokationen Israels und deren Deckung durch die USA zu erkennen sein könnte.
www.freace.de





Dozens killed in Lebanon air raid

23 10 2007

More than 54 civilians, at least 34 of them children, have been killed in an Israeli strike on the Lebanese town of Qana.

http://www.gazeten.com/dozens-killed-in-lebanon-air-raid.htm





Interview mit dem Generalsekretär der Hizbollah (aus Al-Hikma)

23 10 2007

Die Hizbollah entstand beim israelischen Einmarsch in den Südlibanon als Befreiungsorganisation gegen die zionistische Besatzung und hat erfolgreich gegen die Besatzer (allerdings unter extrem hohen eigenen
Opfern) letztendlich die Befreiung des Libanon bewirkt!
Die Hizbollah wird u.a. von den USA als Terrororganisation eingestuft.
Ausgerechnet aus dem Land stammt das folgende Interview. Der Muslim-Markt hat diesem Interview weder etwas hinzugefügt noch etwas entfernt:

20.Oktober 2000 – ABC Nachrichten “ Ted Koppel interviewt den Generalsekretär der Hizbollah Scheich Hasan Nasrullah. Folgende Auszüge wurden nicht in der Nightline-Sendung mitgezeigt.

TED KOPPEL: Nun ist zu uns geschaltet aus dem Lebanon, Scheich Hasan Nasrallah, der Generalsekretär der Hizbollah, oder Partei Gottes. SCHEICH HASAN NASRALLAH, es kommt nicht so oft vor, daß Sie oder ein Vorsitzender der Hizbollah, mit einem amerikanischen Journalisten spricht, ich frage, um damit zu beginnen, daß Sie mir erzählen, warum Sie dieses Interview akzeptiert haben?

NASRALLAH [durch Dolmetscher]: Es ist nicht das erste Mal, daß ich mit amerikanische Journalisten spreche. Ich hatte Begegnungen mit viele verschiedene Zeitungen und Stationen, und ich habe nie Probleme gehabt, mich mit amerikanische Journalisten zu treffen. Deshalb ist das hier nichts neues. Aber es ist eine gute Gelegenheit mit Ihnen zu sprechen.

KOPPEL: Meine Frage ist, obwohl ich verstanden habe, daß Sie in der Vergangenheit schon mit amerikanischen Jornalisten gesprochen haben, ob es jetzt das richtige Timing ist, ich frage mich, ob Sie eine bestimmte Tageslosung haben?

NASRALLAH [durch Dolmetscher]: Sicherlich, in der jetzigen Zeit, ist die Lage in der Region sehr wichtig und sehr sensibel, und ich bin bereit mit Ihnen über alles zu diskutieren.

KOPPEL: Wo stehen Sie, was ist Ihre Meinung zur Existenz des Staates Israel? Ich habe einige Ihrer Reden gehört und für mich sieht es so aus, als ob Sie glauben, daß Israel keine Rechte in der Region hätte. Ist das wirklich so?

NASRALLAH [durch Dolmetscher]: Ich frage, wo war Israel vor dem Jahr 1948, im ersten Weltkrieg und im zweiten Weltkrieg? Nach dem ersten Weltkrieg gab es Libanon, Palästina, Syrien, Ägypten. Es waren zwei Mandate, ein britisches, und ein fransösisches. Es gab keinen Staat, der Israel hieß. Es gab etwas, was Palästina und die palästinensische Bevölkerung hieß. Zwischen ihnen waren Muslime, Christen und Juden, die zusammen gelebt haben. Aber es kamen dann gewalttätige Organisationen nach Palästina und brachten viele große Bevölkerungsgruppen aus verschiedenen Teilen der Welt mit sich. Sie besetzten das Land der Anderen, vertrieben die palästinensische Bevölkerung und übten Massakern in Deir Jassin und in andere Orten aus. Deshalb ist dieser Staat auf der Basis von Besatzung gegründet. Wenn Sie mich nach meiner Meinung fragen, ich sage, daß dieser Staat auf Besatzung basiert, der sich die Rechte von Anderen wiederrichtlich angeeignet hat.

KOPPEL: Meine Frage an Sie war doch simpler. Meine Frage war: Glauben Sie, daß der Staat Israel, in irgend einer Form, ob in reduzierte Version, oder sonstwie, ein Recht hat, zu existieren?

NASRALLAH [durch Dolmetscher]: Ich glaube, daß Palästina ein besetztes Land ist, vom Mittelmeer bis zum Jordan-Fluss. Dieses Land ist das Recht der gesammten palästinensischen Bevölkerung. Auf diesem Land könnten Muslime, Christen und Juden zusammen existieren, wie sie die letzten hunderte von Jahren taten, und zwar im Rahmen eines demokratischen Staates. Wie auch immer, es gibt keinen legalen und legitimen Staat, der Israel heißt.

KOPPEL: So ist nach Vorstellung der Hizbollah, das einzige, was dann zu verhandeln wäre, wie der Staat Israel abgerissen werden kann, nicht wahr?

NASRALLAH [durch Dolmetscher]: Wir möchten nicht über den Abriss des Staates sprechen. Wir möchten lieber über die Rückgabe des Landes an das Volk sprechen, dessen Recht es ist.

KOPPEL: Ich verstehe

NASRALLAH [durch Dolmetscher]: – und es ist ein Land, worauf viele Menschen leben können.

KOPPEL: Wir sprechen nicht in diesem Moment darüber, wem es erlaubt war, wo zu leben. Der Staat Israel existiert jetzt schon seit 52 Jahren und meine Frage ist, ob Hizbollah irgend etwas geringeres als dem Abriss des Staates Israel akzeptiert?

NASRALLAH [durch Dolmetscher]: Es ist klar, daß ich nicht an einen legalen Staat Israels glaube, weil er auf Besatzung gegründet ist. Würden Sie einer Gruppe von Menschen erlauben, von Andereswo zu kommen, und ein Teil der Vereinigten Staaten zu besetzen und dann einen unabhängigen Staat einzurichten, und nach 50 Jahren ist es Ihnen nicht mehr möglich in diesem Land zu verbleiben? Der Anfangspunkt ist: Ob es ihnen erlaubt ist dieses Land zu besetzen oder nicht? Was illegal ist, kann nicht legal werden, nur weil es seit 50 Jahren besteht. Besatzung bleibt Besatzung, auch nach hunderten von Jahren.

KOPPEL: Sie haben die Frage der Vereinten Staaten erhoben. Ich möchte mit Ihnen nicht über Geschichte debattieren, aber eigentlich gibt es Teile dieses Landes, die anderen Nationen und anderen Menschen gehörten, und dieses Land wurde ohnehin auf diesem Territorium gegründet, und hat jetzt für mehrere hunderte von Jahren überlebt. Wenn Sie also pragmatisch sind, werde ich Ihnen erläutern, daß der Staat Israel jetzt vielleicht für immer da ist.

NASRALLAH [durch Dolmetscher]: Ich akzeptiere dieses Ergebnis nicht. Israel bleibt einen Fremdkörper in diesem weiten Gebiet, und es hat bewiesen, daß er nicht fähig ist, in dieser Umgebung zu koexistieren, weil der Umfang seiner verübten Massakern es ihm nicht erlaubt zu koexistieren. In den letzten 50 Jahren hat der Staat Israel bewiesen, daß es ein nach Ausweitung strebender Staat ist, der die ganze Region dominieren will, und nicht zufrieden ist mit dem, was er schon hat. Er mischt sich immer hn die Angelegenheiten von anderen Staaten in dieser Region ein, wie es im Libanon geschehen ist. Ich glaube nicht – seit dem ersten Tag -, daß Israel ein Friedenskanditat in dieser Region ist.

KOPPEL: Wenn ich ein israelischer Anführer wäre, und Ihnen jetzt zuhören würde, würde ich sagen: Nasrallah, Sie fordern mich auf, über meiner Kapitulation zu verhandeln, über meinen Selbstmord. Warum sollte ich gerade mit Ihnen weiter reden, oder jemand anderem, der die Palästinenser repräsentiert, wenn all das, was Sie letztendlich tun wollen, mich zu vernichten ist?

NASRALLAH [durch Dolmetscher]: Es ist natürlich für jeden israelischen Anführer so zu denken, weil jeder, der ein besetztes Land regiert so denken wird. Das Problem unserer Uneinigkeit ist über den Ursprung. Ist es ein besetztes Land oder nicht? Das ist mehrere Male in der Geschichte des Menschens geschehen, und die Anführer der Besatzer hielten fest an dem Land, das sie besetzten. Die Menschen kämpfen um ihr Land zu befreien. Aber letztendlich führt der Wille der Menschen zum Sieg.

KOPPEL: Geben Sie mir ein Gefühl, wenn Sie können, was geschehen wird im Verlauf der nächsten fünf Monate, und was geschehen würde, wenn zum Beispiel Arafat und die Israelis eine dauerhafte Übereinkunft erreicht hätten. Würde das für Sie akzeptabel sein?

NASRALLAH [durch Dolmetscher]: Es hängt von dieser Übereinkunft ab. Auch diejenigen, die Oslo unterstützt haben, sind jetzt frustriert. Ich will Ihnen etwas offen sagen: Dieser jetzige Aufstand ist nicht von Hamas oder dem islamischen Jihad, sodern es ist von Fatah zusammen mit dem islamischen Jihad, Hamas und den Rest der palästinensischen Bevölkerung. Diejenigen, die verhandelt hatten, sind jetzt an der Frontlinie dieses Aufstands, weil sie gesehen haben, daß diese Verhandlungen ihnen nicht einmal ein Minimum ihrer Rechte gegeben hat. Sie können sich die West-Bank betrachten. Die Städte sind wie Gefängnisse. Diese können rasch von israelischen Truppen abgeriegelt werden, und alles in dieser Städte wird gestoppt. Das ist das Resultat von Oslo. Alles was Arafat und die Israelis abschließen, beeinflusst den Verlauf der Geschehnisse. Der Gipfel von Scharm-el-Scheich produzierte keine Vereinbarung. Dieses war ein Fehler. Sie brachten sie zusammen, um ihnen nur zu sagen, hört auf zu kämpfen. Die Palästinenser müssten aufhören, Steine zu werfen, und die Israelis müssten aufhören Rakete zu feuern. Und nach Ansicht des Scharm-el-Scheich-Gipfels, sind Raketen gleich Steinen. Dennoch, Sie haben das, was zu dieser Lage geführt hat, nicht behandelt. Ich glaube, daß die Lage in den palästinensischen Gebieten immer explosionsartig ist, weil die gleichen Verhältnisse noch immer bestehen.

KOPPEL: Glauben Sie, daß der Wille der Menschen in z.B. Saudi Arabien, in Ägypten, in Jordanien, ihre Anführer dazu bringen könnte, ihre Meinung zu ändern, oder möglicherweise ihre Anführer sogar gestürzt werden könnten?

NASRALLAH [durch Dolmetscher]: Ich kann über diesen Standpunkt nichts genaues sagen, aber ich kann über den Zorn der Menschen sprechen, wobei wir nicht wissen, wohin dieser führen könnte.

KOPPEL: Wo möchten Sie gerne, daß dieser hinführt?

NASRALLAH [durch Dolmetscher]: Eigentlich sprechen wir nicht über Krieg. Was wir sagen möchten ist, daß die Besatzer zurückgehen, woher sie gekommen sind, zum Beispiel, die Flaschas von Äthiopien könnten zurückgehen, woher sie gekommen sind. Allein diese kamen erst vor wenigen Jahren nach Palästina. Menschen aus Palästina sind dagegen ausgewiesen. Sie sind im Libanon, in Jordanien und in Syrien. Inzwischen wollen sie weitere Flaschas von Äthiopien nach Palästina bringen. Die, die aus Rußland kamen, könnten genauso nach Rußland zurückgehen. Wenn das Land den Menschen zurückgeben wird, dann wird es keinen Krieg – oder keine Kriege – geben. Sie würden sagen, daß die Sache nicht so einfach ist, das weiße ich. Aber diese Region kann keine Besatzung akzeptieren, und die Bevölkerung dieser Region ist eine sehr alte Bevölkerung, sie haben geschichtliche Bindungen und eine alte Zivilationen. Sie können ihnen ihr Heiligtum, das, was sie für heilig halten, nicht so einfach wegnehmen. Ich glaube die Besatzer Palästinas sollten aus dem Beispiel der Kreuzfahrer, die auch hierher kamen, eine Lehre ziehen. Palästina war Gegenstand der Angriffe der Kreuzfahrer 200 Jahre lang, und nicht nur fünfzig. Schließlich kann kein fremder Körper hier weiterbestehen und überleben. So können wir dies beenden, ohne Blutvegießen auf beiden Seiten.

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Nightline: Koppel on the Middle East





Nasrallah: I Told Lebanese Political Leaders We Would Abduct Israeli Soldiers

23 10 2007

Hizbullah Secretary-General Hassan Nasrallah: I Told Lebanese Political Leaders We Would Abduct Israeli Soldiers (with english subtitles)
Al-Jazeera TV (Qatar) – 7/21/2006

British Foreign Minister Margaret Becket criticized the United States on Thursday for failing to follow procedures for international arms shipments after a US plane carrying a shipment of „smart bombs“ for Israel stopped for refueling at Scotland’s Prestwick Airport, Sky News reported.





Links zum Thema „Zionisten sind Rassisten“

23 10 2007

Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?
UN kritisieren Israels Politik – Experte spricht von „Apartheid“
Rassismus-Skandal in Israel: Künftige Ministerin bezeichnete Araber als „Pest“!
Diskriminierung – Israel muss UN Rede und Antwort stehen
UN-Experte vergleicht Israels Kurs in Autonomiegebieten mit Apartheid
Israel: Studenten durften Einkaufszentrum nicht betreten, weil sie keine Juden sind
Zu einem Buch über die „ethnische Säuberung“ von Palästina des jüdischen Historikers Ilan Pappe
Rabbi Josef: Keine Gnade für Araber
Palästina 2007: Genozid in Gaza, ethnische Säuberung in der Westbank
Israellobby sieht Rassismusbekämpfung der UNO als Gefahr
Die ethnische Säuberung in Palästina
Israel: Aberkennung der Staatsbürgerschaft bei „unpatriotischem Verhalten“
Solange der vom Zionismus begründete Mythos des Landes ohne Volk nicht bezwungen wird, gibt es keinen Frieden
Apartheid in Palästina
Israels Apartheid-System ist so umfassend wie das südafrikamische
Apartheid in Israel – Kommentar des UN-Sonderberichterstatters für Palästina – John Dugard
Die Apartheid brechen – Ex-US-Präsident Carter macht Israel für Nahostkonflikt verantwortlich
Von der Besatzung zur Apartheid – Israels Konvergenzplan und die aktuelle politische Lage in Israel
Apartheid nun auch im Verkehrswesen
Schwarze Juden demonstrieren gegen Rassismus in Jerusalem
„Israel den Juden“ – Stellvertretender israelischer Premierminister wird deutlich
Israelischer Botschafter in Australien: „Israel und Australien sind weiße Schwestern inmitten der gelben asiatischen Rasse“
Rassistisches Reiseverbot treibt palästinensische Bauern in den Bankrott
»Die zionistische Ideologie widerspricht jüdischer Kultur«
Der moralischer Bankrott der Gründungsidee Israels
Südafrikaner: „Apartheid in Israel schlimmer als jemals zuvor bei uns“
»Israel kennt keine Gleichheit«
Ein israelischer Burensohn – Olmert erklärt israelisches Leben „wichtiger“
Warum Israels Apartheid und Südafrikas Apartheid so ähnlich sind

Eine rassistische Nation
Rassismus in Israel – Araber als Nachbarn unerwünscht
Ausgewählte Gedichte von Erich Fried

„Sie wollten nur gemeinsam nach Hause gehen“ – Zweiklassengesellschaft
Israelischer Rassismus – Empörung um Hand-in-Hand-Schule in Talpiot ER
Christenverfolgung im Judenstaat
Apartheid auf den Straßen der Westbank
Redeauszüge: „Eine Welt ohne Zionismus“
Die Art der Strafe hängt von der Volkszugehörigkeit ab
Ein vorausgesagtes Massaker – Fragen und unbequeme Antworten zu Israel
Israel will belgische Juden zu Emigration bewegen
Israelische Hymne mit arabischem Text?
Neue israelische Apartheid à Familientrennmauer
Fußball in Israel – Eine Frage des Glaubens
Gedanken zum Holocaust-Gedenktag: Schämt ihr euch nicht?
Staatliche Bodenpolitik in Israel
Eine Sache beim richtigen Namen nennen
„Israel muß jüdisch bleiben“
Ist es Apartheid?
Die Zeiten der Jüdischen Agentur sind vorbei
Israelische Sicherheitskräfte lassen Verletzte nicht in Krankenhaus
Menschenrechtsgruppe protestiert gegen Aufkleber für Siedler-Autos
Die Nachbarn auf der anderen Straßenseite
Dunum um Dunum (Hektar um Hektar) Kein Land dem Araber
Siedlerrat: Kein Platz für zwei Staaten in Israel
Würmer im Parlament
„Wir zerstören uns selbst…“
„Es ist egal, er ist nur ein Palästinenser“
Eine Nation? Was für eine Nation?
„Gemeinsamer Kampf gegen die israelische Politik der ethnischen Säuberungen“
„Die Irren von Zion“ – Ariel Scharon warnt vor Bürgerkrieg
Rabbis fordern härteres Vorgehen – Eine Gruppe von Rabbis verlangt rücksichtsloseres Vorgehen
Antirassist kontra Apartheid – UN-Sonderberichterstatter John Dugard kritisiert Israel
Uno-Beauftragter wirft Israel Apartheid-Politik vor
Israel fragt nach Religion
Menschenrechtler werfen Israel Apartheid auf Straßen vor
Hilfe, die Umsiedler kommen! – Tausendundein Einwanderer und ein levantinischer Joker
Angst vor einer „ethnisch gemischten Stadt“ in Israel – wie Rassismus vorangeschritten ist.